Mittwoch, 9. Mai 2012

Gebrochen. Gebrochen. Gebrochen. Gebrochen. Gebrochen
Wieder einmal GEBROCHEN!
Da war eigentlich nichts mehr zum geben. Nur noch kleine Splitter. Doch ich habe sie zusammen gesammelt eingewickelt und dir gegeben. Du hast es genommen. Ich fühlte mich sicher. Dann hast du es hochgeworfen. Wie Konfetti wirbelte es durch die Luft. In alle Himmelsrichtungen.
Warum? Warum ist jetzt egal. Warum war immer egal. Kann ich die Zeit zurück. Als du mich nicht aufgegeben hast. Wir gemeinsam gelacht haben und unsere Zukunft geplant haben.
Jetzt wird jede Sekunde zu einer Stunde. Ich will nur das es ended. Das dieser kreischende Schmerz aus meinem Körper und Kopf verschwindet und mich in Ruhe lässt. Für immer. Bitte. Ich hab so viel verloren. Ich kann nicht noch mehr ertragen. Lasst mich schlafen. Für immer. Nie wieder aufwachen.
Jeder Tag an dem ich aufwache würde mir auch wieder erneut in den Magen tretten. Den da ist nichts mehr. Du bist weg. Es ist leere.

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